Schlagwort-Archive: Referendariat

Shorty: Mama-Vogel.

Schüler sucht nach der Lösung eines Vokabel-Kreuzworträtsels. Die Frage ist, welches Tier (auf Englisch) Eier legt. [Vorschläge werden angenommen.]

Ich versuche, ihn aufgrund der Ähnlichkeit über das Deutsche zur Vokabel zu führen. „Wo bekommen wir denn unsere Eier her?“

„Ähm… vom Mama-Vogel?!“ 

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Shorty: Herzensmoment.

… wenn nach dem UB ein wenig scheuer Sechser zu den Prüfern läuft und sagt:
„Und, hat die Frau Studi sich gut geschlagen? Also ich finde schon!“ ❤ ❤ ❤

(Nur so, falls man sich manchmal fragt, wofür man den ganzen Mist eigentlich macht. ❤ )

Realsatire Kultusministerium

Es erreicht die ReferendarInnen ein offizielles Schreiben mit Landeswappen und allem drum und dran, in dem zu lesen ist:

Die Einstellungschancen im Gymnasialbereich verschlechtern sich bis 2023 von Jahr zu Jahr und verbessern sich erst wieder ab 2030 (falls es keine zusätzlichen Stellen aufgrund politischer Entscheidungen gibt).“

Ebenjenes Schreiben wird unterzeichnet mit dem Slogan:

GUTE BILDUNG
Beste Aussichten

Hmpf. Suche noch den Zusatz („also, außer jetzt für angehende Gymnasiallehrer“).
Meine Frage: Ist das Satire oder kann das weg? 

 

And so it begins…

… mit dem Wahnsinn am Studienseminar, das sich in seinem ganzen ausgeschriebenen Glanz Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung [Ort] schimpft und dessen Stundenverteilung, naja, sagen wir mal, fragwürdig ist. Ja, man kann 30 Zeitstunden reinen Inputs auf drei statt auf fünf Wochentage aufteilen. Warum man das tut, ist mir jetzt allerdings nicht so wirklich klar. 

Von dieser unsäglichen Aufteilung, die zu müde, Hunger, Kopfweh in Dauerschleife führt (ja, ja, man hat deshalb dann auch ein langes Wochenende, aber darauf würde ich lieber zugunsten einer angemesseneren Verteilung verzichten) mal abgesehen, ist es bislang ganz ok bis manchmal sogar nett

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Referendariat: Überlebensstrategien

Spätestens jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich versuche, mich mental auf dieses gelbgrünlilane Monster namens Ref vorzubereiten.
Gleich vorweg: Nein, ich habe nicht wirklich viel Positives dazu gehört, was mir schon länger Sorgen bereitet, und Bob Blume mit seiner Blogparade #refisbelike jetzt glücklicherweise zu ändern versucht.  Aber nein, ich glaube nicht, dass ich mich grundsätzlich nur mit negativen oder gänzlich ungeeigneten Menschen umgebe. Ich finde es auch nicht grundsätzlich schlimm, dass mir „viel Angst gemacht“ wurde, weil es mir lieber ist, wenn Leute ehrlich sind, als einem Friede-Freude-Eierkuchen vorzugaukeln. Hier also Beispiele, weshalb ich jetzt – theatralisch wie immer – „Überlebensstrategien“, die dann weiter unten folgen werden, zu entwickeln versuche:

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Das Referendariat: Baden-Württemberg (GYM)

Da Lotta die Idee hatte, eine Übersicht über den bildungsföderalistischen Dschungel zu erstellen, was das Referendariat angeht, schreibe ich hier meinen Gastbeitrag über das Ref in Baden-Württemberg (oh the joy).

Wer sich durchquälen möchte, darf gerne weiterlesen. 😉

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