Schlagwort-Archive: Gedanken

Von Grübeleien.

Lange ist’s her, dass ich einen richtigen Beitrag geschrieben habe, ich weiß. Das letzte Fachsemester (oh Schreck!) war in vollem Gange, dazu kommt zweimal die Woche die (unverändert chaotische) Arbeit an der Schule, und das, was das Leben eben sonst noch so mit sich bringt – Sport, soziale Kontakte, Netflix 😉 und Co. Aber jetzt gibt es mal wieder einen richtigen Anlass für einen Beitrag, denn ich bin ins Grübeln gekommen.

Es handelt sich um ein Grübeln, das ziemlich große Konsequenzen nach sich ziehen würde – es geht darum, wie mein weiterer Lebensweg aussehen wird. Bis vor kurzem war ich ziemlich sicher, dass ich mich nächstes Jahr von der Uni verabschieden und kurz darauf dem höllischen Ref widmen würde (nein, ich habe hierbei keinerlei Illusionen, dass das Ref „gar nicht so schlimm“ sein könnte). Das war der Plan. Eigentlich. 

Weiterlesen

Advertisements

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold

Eigentlich wollte ich dazu ja gar nichts auf meinem Blog schreiben.

Nicht wollen, das kam so ein bisschen auch von nicht können. Jedenfalls konnte ich in den letzten 2,5 Tagen wahrlich nichts dahingehend zu Papier bringen. Und nun gibt es auch noch Anlässe zum Aufregen. Wie schrecklich im Allgemeinen und respektlos den Opfern gegenüber mir das erscheint, spielt dabei sicherlich eine große Rolle.

Zunächt einmal: Am Wochenende habe ich mich gefragt, was ich dazu hätte sagen sollen. Es kam mir so vor, als würde ja schon überall alles gesagt werden, was gesagt werden muss. Nous sommes unis, je suis Paris, ja, das alles, sicherlich. (Pray for Paris vielleicht nicht, denn damit kann ich persönlich nicht viel anfangen.) Auch, wenn mein eigenes Profil aus Respekt vor den anderen Nationen, die ähnlich Schreckliches durchmachen, nicht in den Farben der Tricolore erscheint, hat es mich unfassbar bewegt, wie die Welt plötzlich blau-weiß-rot wurde – auch die Wahrzeichen unserer nicht allzu großen Stadt. Aber all das bloggen und so stehen lassen? Naja, danach war mir ehrlich gesagt nicht zumute.

Zur Vorbemerkung:
Ich ordne die Geschehnisse sowie die Gedanken/Emotionen dazu hier chronologisch an. Hinaus will ich letztlich vor allem auf das, was unter „Sonntagabend“ und „Montag“ fällt. Aber nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich mich auch nicht zurückhalten, auch den Rest meines Wochenendes etwas zu beschreiben…

Weiterlesen