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Jahresauftakt: Liebster Award

First things first: Frohes neues Jahr, happy new year, bonne année! 🙂 

Pi-Er war direkt mal wieder fleißig und hat schon ein Stöckchen beantwortet, das er mir danach dankbarerweise zugeworfen hat – mein quasi einziger Neujahresvorsatz (ich bin ja kein Mensch für sowas!) war es ja, wieder mehr zu bloggen. 😉 

Also mal wieder ein Liebster Award, um mal wieder weniger über Schule/Uni und mehr über die Tinalise zu erfahren. :mrgreen: Na, wer Lust drauf hat, darf gerne weiterlesen!

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Von Jahresabschlüssen.

So, ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende…

Zugegebenermaßen, allzu viel gebloggt habe ich nicht, weil ich mehr in der „echten“ Welt abhing bzw. oft auch einfach gar nichts zu verbloggen hatte. 😉
Die erste Hälfte des Jahres verbrachte ich im Ausland, was wahrlich „die beste Zeit meines Lebens“ bisher war, und die zweite Hälfte versank ich so im Praxissemesterstress, dass ich wirklich so gut wie gar nicht zum Bloggen kam (hallo, ihr Referendariatsblogger – WIE macht ihr das?!).

Umso mehr freut es mich, dass mir doch einige Follower treu geblieben sind, auch wenn hier nicht so viel los war. Dankeschön! 🙂 

Hier gibt es noch den (etwas bescheidenen, aber trotzdem netten ;)) Jahresrückblick von WordPress.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass wir uns 2016 wiedersehen, dann hoffentlich auch wieder mit mehr Beiträgen! 

Das Problem mit „Und, wie war’s?“

Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wo ich anfangen soll. Und wo der Beitrag so richtig hinführen wird.
Meine Stimmung ist mies, ein kleines größeres bisschen sentimental, melancholisch und vor allen Dingen nostalgisch. Nicht zuletzt hängt das mit dem Datum zusammen, denn Daten sind etwas, das sich mir immer ins Gedächtnis einbrennt, und dementsprechend haben jene auch eine recht große Macht über mich, weil ich ständig über die Bedeutung des jeweiligen Tages nachdenken muss.
Vermutlich wird der Beitrag also in aller erster Linie pathetisch. Mit dieser Vorwarnung gibt es hier auch den ‚Read more‘ Cut, denn lustig oder amüsant wird’s heute leider Mal nicht…

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Märchenland Bologna

Ich muss Folgendes gestehen: Ich bin angefressen. Von Bologna, vom Geschwafel der sogenannten „internationalen Vergleichbarkeit“, von all den lieben Märchen, die uns so erzählt werden.

Zugegeben: Bevor ich ins Ausland ging, habe ich mich damit nicht allzu sehr befasst. Ich habe alles hingenommen, und das deutsche System eben als „normal“ angesehen – die Verteilung von ECTS, die elend langen Hausarbeiten, die uns in jedem Fach abverlangt werden, dass jedes Modul außerdem mit einem Referat einherkommt, das man dann gerne noch schriftlich ausarbeiten darf oder wahlweise seitenlange Protokolle schreibt, dass wie in der Schule gar die mündl. Mitarbeit benotet wird – und das generell der Riesennotendruck herrscht, ständig, denn alles zählt und genau das wird uns auch stets ins Gedächtnis zurückgerufen. Das Bachelor/Master-System beinhaltet, dass man am Ende jedes Studienabschnittes, also immer dann, wenn es um einen akademischen Abschluss geht, eine wissenschaftliche Arbeit verfassen muss. All das habe ich so hingenommen – und dank Bologna und dem Geschwafel der internationalen oder doch zumindest inner-europäischen Vergleichbarkeit als ’normal‘ betrachtet, also eben als überall in Europa gültig.

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Läuft!

Ach, wie herrlich das Leben sein kann, wenn einfach mal alles läuft.

Das Auslandssemester ist – wie im letzten Beitrag wohl gut rausgekommen ist – perfekt; bis auf ein paar kleinere Ärgerlichkeiten, an denen allerdings die Heimuni Schuld trägt, gibt es keine Mäkel.

Dazu kommt, dass die Tinalise heute endlich die Erleichterung des Jahres erfahren hat: Das Schulpraxissemester wird sie nicht zu einem Umzug zwingen, sondern ganz einfach in der Nähe stattfinden – und das auch noch am allgemeinbildenden Gymnasium, also alles erste Wahl. YAY! 

Zusätzlich kam auch noch der Heimuni-Dozent in die Pötte und dachte sich nach etwas mehr als drei Monaten mal, er könnte ja doch mal die Hausarbeit korrigieren – und diese zwei Drittelnoten höher ansetzen, als die Tinalise erwartet hätte.

So, das wären ja eigentlich mal genug positive Neuigkeiten, oder… sollte ich doch noch erwähnen, dass in Großbritannien auch immer noch die Sonne scheint und T-Shirt Wetter herrscht? 😉

Lebenszeichen

*Staub von der Startseite wisch*

Hello again! (Dies bitte in der zauberhaften Stimme Howard Carpendales lesen)

Tatsächlich wollte ich mich nur mal kurz zwischenmelden, um ein Lebenszeichen von mir zu geben. Ja, ich lebe tatsächlich noch, und ja, es geht mir verdammt gut! Nach wie vor befinde ich mich im wunderschönen Großbritannien, in dem der Frühling Einzug gefunden hat (von wegen ‚hier regnet es ja nur‘, 7 Tage am Stück Sonnenschein und 20 Grad, inklusive dickem Sonnenbrand, so sieht das hier aus… 😉 ).
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What Erasmus really is like…

Das Schöne an Erasmus/einem Auslandssemester ist: Man hat eine große, tolle, liebenswerte international community um sich rum, was meistens sehr bereichernd, manchmal aber auch leicht verwirrend sein kann.

So wird es einem nach einiger Zeit des Kommunizierens auf Englisch langweilig – Englisch? Das kann hier ja jeeeder! Lasst lieber mal kreativ werden und die Sprachen wechseln… innerhalb einer Konversation, oder aber auch mitten im Satz! 

Der Alltag sieht also so aus: Überwiegend (sagen wir zu 70%) Englisch, dazu kommen 25% Deutsch und… ja… dann wären da noch 5 sehr amüsante, aber auch verwirrende Prozent.

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