Ein Gespräch über Schulsysteme.

Neulich hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem meiner Dozenten über das deutsche Bildungssystem. Er, der selbst nicht unser System durchlaufen hat, sondern selbst in einem anderen europäischen Land aufgewachsen ist, ist ein starker Kritiker. 

Ich muss ehrlich sagen, dass ich finde, dass jedes System Vor- und Nachteile hat, und ich das deutsche System trotz offensichtlich existenter Mängel nicht für so furchtbar schlecht halte. Ich finde nicht, dass jeder Schüler denselben Bildungsabschluss, sprich Abitur, denn darauf würde es hinauslaufen, haben muss. Ich glaube nicht, dass jeder Abi und Studium braucht, und im Gegenzug denke ich, dass es viele angesehene Ausbildungsberufe gibt, was in anderen Ländern oftmals nicht der Fall ist. Wenn jeder erst mal aus Prinzip aufs College/in die Uni müsste, um gesellschaftlich zumindest halbwegs anerkannt zu werden, fände ich das gar nicht toll.
Dazu gebe ich offen zu: Ich persönlich hatte keine wirklichen Probleme mit unserem System, auch nicht mit dem, was von mir am Gymnasium gefordert wurde. Das heißt nicht, dass ich ein Universalgenie bin, aber dass ich alles machbar fand, um in jeder Klassenstufe jedes Fach zumindest zu bestehen (wenn auch nicht unbedingt glanzvoll – an dieser Stelle Grüße an meinen Physiklehrer und an das Mathe-Abitur). 

Mein Dozent findet einige Mäkel – und mit manchen hat er auch nicht ganz Unrecht. Wir lernen nicht lange genug zusammen, eine Aufspaltung nach Klasse 4 ist zu früh. Okay, damit kann ich mich anfreunden. Mit dem Gedanken, nur ein eingliedriges Schulsystem mit nur einem Abschluss einzuführen, kann ich mich wie oben beschrieben hingegen nicht anfreunden. Hinzu kommt, dass der Dozent für die Einführung einer Ganztagsschule und damit verbunden für die Abschaffung der Hausaufgaben ist. Naja. Ich arbeite an einer solchen Schule, und da läuft das, sagen wir mal so semi-gut. Nein, eigentlich überhaupt nicht gut. Aber vielleicht kann es auch funktionieren, wenn man dem Ganzen mehr Zeit gibt. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Wenn ich hier an meine eigene Schulzeit zurückdenke, so hatten wir zwar oft viele Hausaufgaben, aber nie eine unschaffbare Menge, keineswegs. Und ich habe es eindeutig vorgezogen, noch in Vereinen tätig zu sein und mittags Freunde treffen zu können, als jeden Tag bis 16:30 in der Schule zu sitzen. Aber gut.

Der Punkt, der mich am meisten irritiert, ist folgender: „Den Schülern wird viel zu viel abverlangt, schon von Anfang an. Der Druck ist zu groß, das liegt auch an G8, aber nicht nur, und ohne die Hilfe der Eltern ist all das nicht zu bewältigen.“ Hm. Ihm ist dieser Punkt besonders wichtig. Er berichtet von seinen beiden Söhnen, die ohne ihn sicherlich in einigen Fächern nicht mehr die 4 erreichen könnten, meint er. Als Uni-Dozent sitzt er regelmäßig mit den Jungs, die in der Unter- bzw. Mittelstufe sind, an ihren Referaten und Präsentationen. Das erinnert mich an mein Schulpraxissemester, in dem es im Lehrerzimmer immer augenrollend hieß, die Abkürzung GFS (eine Art Präsentation in BaWü) stehe für ganze Familie schafft.  „Sie können das alleine nicht schaffen. Und das ist falsch. Ohne elterliche Hilfe geht nichts, weil das Niveau einfach zu hoch ist. Es wird zu viel verlangt. Würde ich nicht helfen, kämen meine Söhne nicht klar. Und das ist ein furchtbares System, das ich eigentlich nicht unterstützen will. Aber was soll ich denn machen? Würden Sie Ihren Kindern die Hilfe verweigern, nur weil Sie das Prinzip schlecht finden?“ Mein Dozent führt danach noch an, dass das System für Mädchen besser funktioniere als für Jungs, da Jungs „entwicklungspsychologisch in den frühen Teenager-Jahren wirklich hinterherhinken und Mädchen mit den schulischen Anforderungen in den ersten Jahren der weiterführenden Schule besser klarkommen“. Hmpf.

Da ich keine Kinder habe, kann ich das alles schlecht beurteilen. Meine Schulzeit liegt aber auch noch kein Jahrzehnt zurück. Hat sich in der kurzen Zeit wirklich so viel verändert? Oder ist unser System tatsächlich zu anspruchsvoll, zu undurchdacht?
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich leider keine seiner Aussagen bestätigen, obwohl ich damit nicht sagen möchte, dass er nicht richtig liegt. Ich selbst habe weder G8 noch G9 gemacht, sondern G8 1/2. Ich bin aber auch weiblich (ich weiß wirklich nicht, ob dieser Faktor so maßgeblich ist, wie er meint) und hatte nie größere Probleme mit dem System. Meine Eltern haben mir meine gesamte Gymnasialzeit über übrigens nicht geholfen, nicht bei Referaten, Hausaufgaben oder sonstwas. Meine Mutter hat mich zu Beginn in den Fremdsprachen Vokabeln abgefragt, aber sie hat sicherlich keine Präsentation mit mir erstellt. Für meine Eltern war klar: „Du bist kein Grundschulkind mehr, du packst das jetzt auch so. Wir waren selbst nie auf dem Gymnasium, wir haben auch keine zweite Fremdsprache gelernt, wir können dir da nicht helfen.“ Und naja, das war ok. Für mich war das kein Beinbruch. Ich bin gut durch meine Schulzeit gekommen, auch so.


Ich frage mich trotzdem, ob ich einfach Glück hatte, dass das System für mich so gut gepasst hat. Oder ob sich der Druck in den letzten paar Jahren so immens gesteigert hat (vielleicht durch G8, vielleicht auch generell). Mein Dozent sagt, es sei kein individuelles Problem, alle Eltern an der Schule seiner Söhne würden die gleichen Klagen vorbringen.

Ich wüsste gerne, wie ihr dazu steht bzw. was eure Erfahrungen sind – sei es, ob ihr von euch persönlich berichten wollt, aus der Lehrer- oder Elternperspektive. Die Unterhaltung mit meinem Dozenten hat mich wirklich nachdenklich gestimmt, denn so negativ habe ich unser Schulsystem (und das Gymnasium im Speziellen) tatsächlich noch nie betrachtet. Wird den Kindern wirklich zu viel abverlangt? Brauchen wir so viel Elterninvolviertheit bei den Hausaufgaben und Referaten, weil die Kinder es anders nicht mehr schaffen können? Oder stimmt was mit der übergeordneten Struktur schon nicht?

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14 Gedanken zu „Ein Gespräch über Schulsysteme.

  1. pimalrquadrat

    Ich bin, was ein Wunder, ein Junge, und ich hatte auch keine Probleme mit G9. Im Gegenteil. Und meine Eltern haben mir bei Hausaufgaben un dco. kein bisschen geholfen, mit einer ähnlichen Begründung wie bei dir: „Bist alt genug, zu wissen, was du tust, und in Fach XYZ können wir eh nicht helfen“. Was soll ich sagen, es hat geklappt.
    Was ich tatsächlich problematisch finde, das ist, dass Jungs manchmal zu kurz kommen. Wenn es um die Auswahl der Lektüren geht, stehen emotionalere Themen häufiger im Vordergrund, als Werke, die Jungs ansprechen im Sinne von: Abenteuer, etc. pp. Das betrifft natürlich primär Unter- und Mittelstufe, aber da wird teils noch zu wenig drauf geachtet, alle mitzunehmen. Klar, wer eine männliche Leseratte ist, der stört sich nicht dran, aber die anderen vielleicht schon.
    Weiteres Unding: Von wegen Eltern müssten ihren Kindern helfen. Das zeigt eher, dass die beiden Dozentensöhne auf der falschen Schulart sind, wenn sie ohne Papi die 4 nicht mehr packen. Oder schlicht zu faul sind. Zumal es ja danach klingt, als ob es nicht nur an einem Fach liegt, sondern an mehreren. Solche kenn ich aus der Nachhilfe zur Genüge, Kinder, bei denen die Eltern nichts anderes als das Gymnasium zulassen, weil Ansehen, Ruf und was die Nachbarn denken.
    Und zum Thema Anspruch: Der hat in Mathe seit meinem Abi dermaßen nachgelassen, dass ich nur noch drüber heulen könnte. Das ist teilweise ein Witz. Und ich befürchte, dass es in anderen Fächern ähnlich aussieht.

    PS: Sorry, ist lang geworden. 😳

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    1. tinatainmentia Autor

      Hm, da hast du Recht, das mit den Lektüren könnte stimmen. Habe ich nicht so drauf geachtet. Ehrlich gesagt habe ich in Unter- und Mittelstufe Werke gelesen, die ich damals auch nicht toll fand. „Die Insel der blauen Delphine“ und „Die Kinderkarawane“ zum Beispiel. Vielleicht fände ich das heute nicht mehr so doof wie in Klasse 5 und 6, wer weiß. ^^ Aber als so mädchentypisch habe ich diese Lektüren eigentlich nicht in Erinnerung.
      Naja, ich bin allgemein ja eher so drauf wie du. ^^‘ Aber ich versuche, da nicht vorschnell zu urteilen, nur weil es bei mir (und auch bei dir 😉 ) eben gut geklappt hat. Ich bin da glaube ich etwas rigoros eingestellt gewesen in den letzten Jahren, weil ich immer dachte „papperlapapp, ich hab‘ das ohne Elternhilfe etc. hinbekommen, dann muss das für jeden machbar sein, alles andere sind Ausreden“, aber ich versuche mich gerade daran, da ein bisschen offener zu werden und andere Meinungen/Perspektiven hinzuzuziehen. 😀 Ich will dem Dozenten nicht unterstellen, dass die Söhne zu doof sind oder so, und Faulheit können die sich wohl nicht erlauben, wenn Papi so hinterher ist. Was ich halt komisch finde: Er meinte, im Ansehen sei die Spaltung zwischen Akademiker- und Nicht-Akademikerberufen sehr groß, was er auch prinzipiell falsch finde, natürlich. Dabei habe ich den Eindruck in Deutschland ehrlich gesagt nicht unbedingt. Es kommt immer auf den einzelnen Beruf an, aber die klassisch angesehenen Akademikerberufe sind doch meist Arzt oder Jurist oder sowas. Geisteswissenschaften werden doch auch nicht für voll genommen. Und bei uns ist eine Banklehre angesehener als ein Lehramtsstudium (also was man so im gesellschaftlichen Umfeld mitbekommt). Mhpf. Auch hier frage ich mich dann, wie es zu der Wahrnehmung bei ihm kommt. Und ob das auch so was ist, wo er das System verteufelt, aber seine Kinder da natürlich nicht „durchs Raster fallen lassen“ kann, sondern sie dann auch aufs Gymnasium schickt, weil das in seiner Wahrnehmung gesellschaftlich halt nicht anders geht.

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      1. pimalrquadrat

        Die Insel der blauen Delphine war toll! 😮
        Auf die lass ich nichts kommen! 😮
        Hm, vielleicht nicht unbedingt mädchentypisch, aber eher: für manche/viele Jungs uninteressant, weil Spannung/Abenteuer/Aufregung/etc. fehlen?

        Hm, gute Einstellung, gerade als Lehrerin wirst du da deutlich flexibler und „toleranter“ sein müssen al sjemand wie ich, der letztlich immer außen vor stehen bleibt. 😉
        Und ja, vermutlich bin ich da auch zu kategorisch.

        Hm, diese Wahrnehmung, die kenne ich über Freunde, da sind die Eltern der Schüler Ingenieure etc. pp., und die denken zu einem guten Teil tatsächlich so, dass ihr Kind qua Geburt was Besseres ist und bitte ja einen anständigen Beruf ergreifen soll, und dafür auch bittedankeschön sein Abitur braucht, welches ihm ein Lehrer – schön herablassend ausgesprochen – nicht verbauen soll. Als Extrem gibt es das, und die fallen, wie so oft bei Extremen, deutlich auf.

        Und klar, er wird für seine Kinder das Beste wollen, und gute Berufe gibt es halt allein mit Realschulabschluss wenige(r). Das könnte eventuell mit reinspielen. Aber ich bin gerade auch zu müde, um das besser analysieren zu können. 😳

      2. tinatainmentia Autor

        Naja, für mich war es aber auch uninteressant, wenn Spannung etc. fehlten, vor allem bei der Kinderkarawane xD *schnarch* Soll das jetzt etwa heißen, Mädchen stehen nicht auf Spannung und Abenteuer? 😛 Ich habe als Kind fast alle „5 Freunde“ Bücher gelesen, und „Die drei ???“, so! 😛

        Ja, ich versuche mich wie gesagt daran. ^^ Ich bin da halt glaube ich auch etwas unsensibel, weil es für mich eben funktioniert hat, und ich dann oft nicht verstehe, wieso es bei anderen nicht funktioniert. Und wenn mir dann jemand kommt von wegen „meine Eltern erstellen halt nicht die PPP für mich“, joa, öhm, meine halt auch nicht. 😀

        😛 Tz, du müde, nachdem ich gerade deinen Roman per Mail beantwortet habe! 😛 Darauf brauche ich jetzt erstmal ein Stückchen Schokolade zur Belohnung, und eine Folge „The Good Wife“. 😀

    1. tinatainmentia Autor

      8 Jahre im Gymnasium, also „Abitur in 8 Jahren“ + die 4 Jahre Grundschule. Damit Deutschland dann wie die meisten Länder bei 12 Jahren statt 13 landet… allerdings wurde die Reform nicht besonders durchdacht mit überladenen Lehrplänen durchgesetzt. In meinem Bundesland gibt es das sogenannte „G8 1/2“, also Abitur nach 12,5 Schuljahren.

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  2. Herr Rau

    Die Klagen über die Bevorzugung von Mädchen höre ich regelmäßig, aber immer nur von Vätern von Söhnen, nie in irgendwelchen anderen Kombinationen. Ich halte nicht viel von diesen Klagen, weil ich die Kläger nicht für neutral halte. Das Beispiel des Dozenten klingt, als seien die Söhne möglicherweise überfordert. Schlecht am System ist dann, dass sie es mit Hilfe der Eltern (des Vaters) doch an ihrer Schulart schaffen. — Insgesamt kann man alle Arten von Bildungssystem gut oder schlecht machen, mit getrennten Schularten oder ohne, mit Trennung nach den Klassen vier oder sechs oder zehn. Tatsächlich funktioniert unser System zur Zeit nur bedingt, weil es offiziell eine Trennung nach Schulart (und Leistung) gibt, de facto aber zu sehr nach Ausmaß der ellterlichen Unterstützung.

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    1. tinatainmentia Autor

      Ja, wobei ich glaube, dass er nicht mal abstreiten würde, dass die Söhne überfordert sind. Nur sagt er eben, dass das nicht an den Söhnen und ihrer Leistungsfähigkeit bzw. ihrem Fleiß liegt, sondern am System an sich, weil zu viel gefordert wird. Was ihn wiederum dazu zwingt, den Söhnen zu helfen. So lautete sein Argument…

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  3. Lehrercafe

    Ich möchte den Denkansatz etwas erweitern. Gibt es das überhaupt, DAS deutsche Schulsystem? NEIN, denn Bildung ist in Länderhand. Jedes einzelne Bundesland besitzt die „Hoheit“ über seine Bildung. Eben Länderhoheit. Und genau diese Länderhoheit finde ich überholt, sehr überholt. Sie schafft, wenn man so will, die Wurzel eines Übels, welches auf dem Rücken derjenigen, um die es bei Bildung geht, Schüler und Lehrer. 16 Bundesländer machen, was sie wollen, jedes kocht seib eigenes Süppchen im Wettstreit untereinander, bei wem es am Ende wohl am besten schmeckt. Aber ein 5 Sterne Menü bekommt keiner hin, nicht einer. Man sollte also nicht über den Tellerrand hinausschaurn, wenn man im eigenen Land nicht korrekt in der Lage ist, zu reflkektieren, was im Argen liegt. Ich kann nur hoffen, dass das Honorar für den Dotenten gering ausfiel. Er ist sein Geld definiv nicht wert. LG Ela☕

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    1. tinatainmentia Autor

      Das stimmt, ich mag die 16 Süppchen auch nicht. G8 wurde ja ziemlich breitflächig abrupt eingeführt und in einigen Ländern bereits schon wieder zurückgerudert, in BaWü aber noch nicht so wirklich. Ich habe in einem anderen Bundesland Abitur gemacht als ich studiere, und spätestens im Praxissemester festgestellt, dass dort auch nicht alles Gold ist, was glänzt. 😉
      Der Dozent behauptet dennoch, dass aus seiner Perspektive „das deutsche System“ eben schon existiere, allein durch das mehrgliedrige Schulsystem, dass es in UK oder den USA so eben nicht gibt. Mit den Feinheiten kennt er sich wohl nicht aus, würde ich mal unterstellen wollen. Naja, glücklicherweise ist es eigentlich auch nicht seine Hauptaufgabe, eine Diskussion über Bildungssysteme zu führen. 🙂

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  4. rhadamanthys

    Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber Kind hat in Österreich Matura gemacht und studiert nun in Deutschland Physik-. Es war doch sehr erstaunt, wie man in DE mittels Kurssystem dünne Bretter bohren kann. In AT konnte man zwischen Kunst und Musik wählen und es gab alle weiteren Fächer inklusive drei Fremdsprachen bis zum Schluß. In Englisch gab es dann außerhalb der Schule die Möglichkeit das Cambridge Certificate zu erwerben, sehr viele schafften C1 einige C2.
    Irgendwie wird in De nur noch gejammert und sich nach unten orientiert.

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    1. tinatainmentia Autor

      Mhpf, ja, Naturwissenschaften kann man ganz gut loswerden, wenn man möchte *hüstel*. 😉 Ich habe tatsächlich auch Physik, Chemie und Kunst abgewählt. Die dritte Fremdsprache hätte ich gerne in der Oberstufe weitergemacht, aber dafür gab es kein Angebot. Das Cambridge Certificate ist ziemlich cool, könnte aber sein, dass das einige Schulen hier auch anbieten. Bei uns kann man auf jeden fall das DELF für Französisch erwerben.
      Jup, den Eindruck hatte ich auch, obwohl der Dozent ja das Gegenteil behauptet, dass wir den Kindern heutzutage „zu viel“ abverlangen würden. Deshalb hatten mich ein paar weitere Meinungen interessiert. 🙂

      Antwort

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