Die Statistik meines persönlichen Schreckens

In Anlehnung an diese Statistik hier habe ich mal eine ganz persönliche Statistik aufgestellt, die mich schier zur Verzweiflung getrieben hat… Und die, anders als beim Herrn  \pi\  x r², überwiegend zukunftsbezogen ausfällt. Die durchgestrichenen Punkte beziehen sich auf die vergangenen vier Wochen.


Zu schreibende Klausuren: 2

Erfolgreich abgehakte Prüfungen: 1

Vorzubereitende Horror-Prüfung (mündlich): 1

Gehaltene Referate: 4

Noch zu haltende, extrem rechercheaufwändige Referate: 1

Hinter mich gebrachte Arbeitstage: 16

Zu schreibende Hausarbeiten: 2

Ausstehende Arbeitstage, die für die Vorbereitung alles Obenstehenden überwiegend wegfallen: 14

Wochenenden, die für wichtige Handballereignisse überwiegend draufgegangen sind: 2 (+ aktuelles)

Hmmm… das klingt ja jetzt alles gar nicht so dramatisch? Ja, habt ihr eigentlich Rec… Moment, halt. Da muss doch irgendwo ein Haken sein? Ich muss was vergessen haben?! Was war es denn jetzt bloß? Oh, achja…

Die zeitliche Dimension.

Für alle noch ausstehenden Hürden verfügbare Zeit in Tagen: 5 – 23 (ohne Abzug der Arbeitstage)

Ich geh dann mal schreiend im Kreis rennen und den Kopf gegen die Wand hauen.

Und gleich im Anschluss versinke ich wieder in den Tiefen der Philosophie und der historischen Wortforschung.

Bis nächstes Jahr zur nächsten Auszeit.
Cheers.

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13 Gedanken zu „Die Statistik meines persönlichen Schreckens

  1. pimalrquadrat

    Oha, da kommt wirklich einiges zusammen. 😯
    Das ist ja das Schöne am Lehramtsstudium, doppelte (mit Pädagogik und Fachdidaktik eher dreifache) Belastung bei gleichbleibender Zeit. Aber sich dann anhören „dürfen“, dass man ja ein Lightstudium macht…

    Worum gehts denn bei deiner Horrorprüfung?

    Trotzdem, das bekommst du sicher hin, ich drück dir jedenfalls die Daumen! 🙂

    Antwort
    1. tinatainmentia Autor

      Ja, das stimmt. Fachdidaktik fehlen mir noch 2 Kurse, ansonsten bin ich nach diesem Semester mit dem kompletten Begleitstudiumskram durch (EPG-Klausur am Donnerstag, das war’s dann). Und ich liebe es, Philosophie studieren zu dürfen (so ein bisschen), obwohl ich… äh, eigentlich nicht Philosophie studiere. ❤
      Die Prüfung ist in germanistischer Mediävistik und zur Rabenschlacht, genaue Forschungsfrage/n habe ich aber noch nicht, weil ich mich dafür in die Horrorrecherche stürzen müsste, wozu ich aber keine Zeit habe, weil ja vorher noch so viel anderes ansteht. Naja, das eigentlich Schlimme an der Prüfung ist auch nicht das Fach oder die Thematik, sondern Miss Ich-bin-übermäßig-kompetent-und-deshalb-auch-unproportional-anspruchsvoll-und-eine-mündliche-Prüfung-bei-mir-erinnert-an-eine-Steilvorlage-zur-Examensprüfung-aber-ich-gebe-den-Studenten-trotzdem-immer-nur-3en-weil-niemand-meinem-Anspruch-gerecht-wird. Mhz.

      Antwort
      1. diewiderspenstige

        Beruhigend, dass es überall ähnlich aussieht.. 😉 Ich mach aber keine Liste, zu deprimierend (und die Zeit dazu fehlt xD)

        Dann hock dich mal hin, dass du Miss Übermäßig-Kompetent zeigen kannst, wie´s läuft – ich drück dir die Daumen! 🙂

      2. pimalrquadrat

        Hach, EPG, das war schön damals. Auch wenn es noch besser hätte sein können, wenn nicht so viele Studis mit der „muss ich halt machen“-Einstellung im Kurs gewesen wären, sondern auch mal etwas kontrovers diskutiert hätten. *seufz*
        Und das waren auch die Veranstaltungen bei denen ich gedacht hab, dass Philosophie eigentlich Spaß machen könnte.

        Ah, Dietrich von Bern. Die Rabenschlacht hab ich nicht gelesen, wurde nur mal im Rahmen einer Nibelungenveranstaltung erwähnt, weil es ja den Bereich um Dietrich und Etzel erweitert/behandelt.
        Solche Dozenten gibt es an jeder Uni. Ich hab die Veranstaltungen damals recht gerne besucht (bis auf einen Zwischenfalls, der noch mal geblogt wird), fachlich top, zumindest vordergründig auch ein sympathischer Mensch (hinter den Kulissen sah es anders aus), für Prüfungen aber einen anderen Dozenten gewählt. War entspannter.

      3. tinatainmentia Autor

        Widi, ich würde mich wirklich gerne auf Miss Kompetenz konzentrieren, aber das geht nicht, weil vorher erst mal noch jetzt kommende Woche Philosophie ansteht und dann mein Referat/die Hausarbeit und noch ein Essay, was alles mit viel Recherche einhergeht und dann kann ich mich nicht in die Mediävistik stürzen… Was bedeutet, dass das am Ende alles ganz wischiwaschi zackzack passieren wird und das wird dann nicht cool und nicht gut. Meh.
        Neben dem Hauptstudium mittags nach der Uni noch 3-4x die Woche arbeiten, dat lüppt einfach nicht (besonders gut). Es bleibt einfach keine Zeit für den ganzen Rechercheaufwand, die Bib-Rennerei, die Ausarbeitungen etc. … Und dann kann ich auch meine Handballmannschaft nicht hängenlassen, aber die kostet dann auch noch zusätlich (im Moment sehr wertvolle) Zeit. Ich bin gerade echt in einer Krise. Wo rennt die ganze Zeit hin?! Naarrrf…

      4. tinatainmentia Autor

        Hach *seufz* Dann hattest du wohl Glück mit den EPG Seminaren. Ich bin eigentlich positiv reingegangen, aber es war einfach nur furchtbar… und die Frau regelrecht erzürnt, dass wir halt nun mal keine Philosophen sind und das nicht alles so bis ins kleinste Detail ausgecheckt haben, vor allem was den Berg an Hintergrundwissen anging, den sie so vorausgesetzt hat… Niiicht cool. Aber anscheinend habe ich den Eindruck gemacht, ganz gut durchzublicken, denn ich habe heute schon die 3. unabhängige Mail bekommen (3 versch. Kommilitonen), die mich um Hilfe bitten. 😆
        Hätte auf jeden Fall cooler sein können, aus dem Thema hätte man auch viel mehr Tolles machen können, aber naja. Es steht und fällt oft mit den Dozenten.

        Jaa, die Dame ist fachlich auch absolut top. Ich kann sie halt bei der Prüfung nicht umgehen, da sie die Verantwortliche für den Kurs ist, macht sie eben auch die Prüfung, noch dazu ist sie sowieso die Lehrstuhlinhaberin.
        Vom Seminar her hat’s mir auch Spaß gemacht, ich finde Dietrich-Epik allgemein eigentlich nicht schlecht. 😉

      5. pimalrquadrat

        Ja, auch wenn es trotzdem noch etlicheSitzungen verteilt über 1 und 2 gab, während der ich mich nur gefragt hab, warum ich meine Zeit damit verliere. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden gewesen.
        Was geholfen hat, war der Umstand, dass EPG1 ausschließlich dazu gedient hat, ein paar Grundlagen zu behandeln, weil eben nur Lehrämtler im Raum waren, die halt keine Erfahrung mit Philosophie hatten.
        Haha, Komilitonen, die um Hilfe bitten. Witzig, dass es oft Menschen sind, mit denen man vor der Klausur nie zu tun hatte, und danach nie wieder zu tun haben wird.

        Kannst du Dietrich also empfehlen, ja? Ich bin ja eher Artusepiker, auch wenn ich viele Texte gelesen hab. Mediävistik, das war so mein Ding.

      6. tinatainmentia Autor

        Klingt so, als wäre EPG1 bei euch sehr viel sinnvoller aufgebaut gewesen. Bei uns hat das mit Grundlagen nicht viel zu tun und die Dozentin so gar kein Verständnis dafür, dass wir eben keine Philosophen sind… Vor allem machen den Kurs ganz viele Drittsemester mit mir, die damit generell Probleme haben (haben sich auch in die Uni glaube ich noch nicht so gaaanz reingefunden 😉 ). Und daher auch die panischen Mails.
        Ich habe dieses Semester beide EPGs gemacht (da gibt es keine Beschränkung, wann man welches macht), und das 2er war weeeeeesentlich entspannter, richtig angenehm mit kurzer mündlicher Prüfung zwischendurch, die man sehr leicht sehr erfolgreich hinter sich bringen konnte. War einfach ein riiichtig cooler Typ, der Dozent. Während ich mir in EPG1 hier einen abbreche.
        Grundlagen fände ich generell sinnvoll, ich fänd’s auch angebracht, wenn man als EPG1 einfach so eine Einführungsvorlesung belegen könnte, Einführung in die Ethik oder sowas. Aber näää. Muss ja so ein olles Seminar sein. *an Prüfungsordnung rumpöbel* Ich frage mich jedenfalls DIE GANZE ZEIT, warum ich meine Zeit für sowas verschwende. 😀 Aber noch schlimmer war’s in den Seminaren zur Bildungspsychologie, das war ja absolut abstrus und realitätsfern, von daher…

        Ich mag Dietrich, Artus aber auch. Allgemein bin ich eher ein Epik-Fan, höfische Romane haben mir’s jetzt nicht so angetan… Ich hatte mal ein ganz schnöööödes Proseminar zu Tristan, daraus hätte man zwar wohl auch was Gutes machen können, aber da haben wir wieder den Dozentensalat. Das muss ich Miss Anspruchsvoll echt lassen, sie macht das wirklich gut und interessant.

      7. pimalrquadrat

        Jupp, war schon sehr hilfreich. Habt ihr zu EPG 1 irgendein gescheites Lehrwerk?

        EPG 1 und 2 hab ich damals auch gleichzeitig gemacht, war absolut kein Problem. EPG1 wurde mit einer Klausur beendet, die ziemlich einfach war, und EPG2 mit einer Präsentation und einer Hausarbeit, 10-15 Seiten. Auch hier, sehr entspannt.

        Warum die Zeitverschwendung? Gut, dein Seminar hört sich schon etwas arg aufwendig an, ich erinnere mich aber an die Aussage des Dozenten: das Auge dafür schärfen, welche Vielzahl an Fragestellungen sich im Unterricht dazu anbieten, Schüler zum Finden einer eigenen Position, was Werte und Normen betrifft, anzuregen. Hat damals Sinn gemacht, gilt aber aufgrund der lieben Schüler nur eingeschränkt.

        Hach, Tristan, der hat es mir angetan. Mit Ausnahme der Minne-Grotte, an der beiß ich mir irgendwie immer die Zähne aus.

        Du magst Epik, aber nicht ein Genre dieser Gattung? 😛
        Ich find es immer spannend, mhd. Texte zu lesen. Die „klingen“ einfach ganz anders, durch Reime und Versmaß entsteht eine ganz eigene Wirkung beim Lesen.

      8. tinatainmentia Autor

        Lehrwerk zu EPG… 😆 Nöööö. Das einzige Buch, das wir angeschafft haben, war eins vom Herrn Schopenhauer… 😉 und ansonsten haben wir nur Texte online gestellt bekommen. Überhaupt nichts mit Lehrwerk, wo Sachen schön erklärt sind… nur schön die Originaltexte von den lieben Philosophen. 😀

        Genau, bei EPG1 ist’s ’ne Klausur, beim 2er durfte ich wählen zwischen Präsentation+mündliche Prüfung oder Präsentation+Hausarbeit. Ich habe die Prüfung gewählt, ist alles sehr locker abgelaufen, die fand auf einer Couch statt! 😀

        Tja, wir machen halt allgemein gar nichts zu Werten und Normen. Es hat auch alles nichts damit zu tun, dass wir Lehramt studieren und auch mal nur in einem Nebensatz unsere spätere Lehrtätigkeit oder die Schüler angesprochen werden… Wo denkst du hin! Wir haben einfach ein philosophisches Thema (das ich jetzt nicht explizit nennen muss, irgendwo kann man sich ja auch mal um Anonymität bemühen ;)), zu dem einige große Namen (wie u.a. eben Schopenhauer) ihren Senf dazugegeben haben und das wird diskutiert und in der Klausur dann ausgeko… reproduziert meine ich. Ich erkenne überhaupt keinen Sinn darin, warum das in meiner Prüfungsordnung steht. Die Dame hat in der allerersten Stunde groß getönt: „EPG steht in der PO, weil es ja technische Innovationen gibt, die moralische Fragen nach sich ziehen, wie z.B. das Klonen… und weil die Gesellschaft immer heterogener wird.“ Ja, schön und gut, nur hat das Seminar 0,0 mit diesen Fragen zu tun – wie gesagt nicht einmal in einer Randbemerkung.
        In dem Fall sehe ich das wirklich als Zeitverschwendung an, weil ich einfach nichts daraus mitnehme, als einmal mehr eine Klausur, für die ich Zeug in mein Kurzzeitgedächtnis baller, was ich in 5 Jahren wieder vergessen haben werde.

        :mrgreen: Die Minnegrotten-Episode ist ja wohl DAS SCHÖNSTE an Tristan! Das ist wirklich absolut genial gemacht. Ich äh, hab‘ damals meine Hausarbeit darüber geschrieben… *duck*

        Ja, ich hatte es eben nicht von der Gattung, sondern von den Genres… das Heldenepos im Vgl. zum höfischen Roman. 😛 Aber das liegt sicherlich auch an den Dozenten. Es kommt eben immer drauf an, wie interessant was rübergebracht wird.
        Das Schlimmste an Mediävistik-Seminaren sind die Kommilitonen, die sich beim Vorlesen mit einer grausigen Aussprache einen abbrechen…

  2. pimalrquadrat

    Woah, die gute Dame hat aber schon Ansprüche an euch. 😯

    Prüfung auf der Coch? Sicher, dass es ne Prüfung bei den Philosophen war, und nicht ein Termin beim Psychodoc? Ist nicht dasselbe, weißt du? 😛

    Ne, in EPG2 war die Ansage an uns, bei den Themen darauf zu achten, dass sie auch etwas mit unseren Fächern zu tun haben sollen und man sie auch im Unterricht behandeln können muss. So wie etwa das Klonen, Wasserhaushalt, Atomenergie, etc.

    Ach, du, die Minnegrotte ist schon schön, aber nicht so schön, wenn es ums Interpretieren geht, so viele Allegorien….
    Ich hab meine Hausarbeit über die Jagd geschrieben. 🙂

    Schon klar, aber so ein bissl Klugscheißern, das muss ich auch ab und zu. 😉
    Und mhd. Texte vorlesen, weiah. „Fiur“ wird da auch nach dem 1003. Mal als fi-ur gelesen (keine Ahnung, wo es hier Tremas gibt).

    Antwort
    1. tinatainmentia Autor

      „triuwe“ – „Triiii-uwe“ … „ôwe“ –> „oooooohwe“ (statt „oh weh“, wie man es auch einfach aussprechen könnte). Zähneknirsch. Aber es gibt ganz erfreuliche Nachrichten: Ich konnte die mündl. Prüfung auf Januar verschieben! Jetzt entzerrt sich das alles immerhin ein bisschen, ich bin erleichtert, mehr Zeit für das Ganze eingeräumt zu bekommen, wirklich.

      Ich fand die Allegorien in der Minnegrotte eigentlich ganz nett. 😉 Ich habe allerdings nicht darüber direkt geschrieben, sondern über die Rolle des Erzählers in der Minnegrottenepisode. 😉 Dazu gab die Forschung, ähm, gelinde gesagt NICHTS her… Das hat immer seine Vor- und Nachteile, ich durfte viel selbstständig interpretieren und das war ja das, was mir immer Spaß gemacht hat auch zur Schulzeit. Dumm nur, dass die Leute, die einfach ein 08/15 Thema, das die Forschung schon mehrfach zerkaut hat, wiedergekäut haben, am Ende alle irgendwie 1,0en dafür bekommen haben… Das hat mich wirklich richtig geärgert. Eigenleistung war da gleich Null und das find‘ ich irgendwie auch nicht so den Sinn der Sache, aber das ist so einer der Hauptknackpunkte, die mich am universitären Arbeiten stören… Ich werde nie verstehen, wieso das Zusammenschreibseln von Forschungsliteratur ohne eigenen Standpunkt so toll sein soll.

      😛 Ja ja, das war kein Psychodoc, der Mann war aber ein sehr gechillter Historiker. 😉 EPG2 war auch studiengangsrelevanter, ich habe da was zu Reformpädagogik gemacht… Das hat immerhin was mit Lehramt zu tun. EPG1 hingegen *Kopschütteln* … Ich hätte gern so ein Thema wie die Sache mit dem Klonen o.Ä. gemacht, aber sowas wurde bei uns gar nicht erst angeboten. *jammer*

      Antwort
      1. pimalrquadrat

        Jupp, wir haben die gleichen Sachen in Mediävistik erlebt. 😀

        Schön, dass du die Prüfung schieben konntest, das macht es doch angenehmer, und lässt dir noch Luft zum Leben. 🙂

        Ach, du, über die universitäre Art denk ich so wie du. Einfach nur Zitate zusammenzusuchen, das ist schon sehr eigen. Wo bleibt da der Raum für eigene, „neue“ Gedanken? Aber nein, man muss ja immer schön fleißig die Schultern seiner Vorgänger benutzen, um weiter zu blicken. Das mit dem eigenen Standpunkt stört mich auch so ein bisschen, aber gut, der schleicht sich bei mir eh immer irgendwie rein, und sei es nur in meiner Vielzahl an Fußnoten (ja, da bin ich Fetischist. Ohne große Fußnotensammlung geht nix. 😀 ).

        Ach, sieh das mit EPg nicht so eng. Mach deinen Schein, und danach kannst du immer noch in ein dezidiert philosophisches Seminar gehen. Müsste es doch sicher geben. Oder einem Dozenten dezent ins Ohr flüstern, dass das ja spannend wäre. 😉

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