Meine Motivation rennt mit einem Cocktail über die Wiese… oder so

Weil die Widerspenstige mich mit ihrem Blogeintrag letztens aus der schönen Bloggersphäre pflichtbewusst zurück in die Bibliothek geprügelt getrieben hat, dachte ich, es wäre vielleicht als selbstmotivationaler Faktor ganz nett, meine „Ferien“-To Do-Liste auch mal auf den Blog zu hauen, alles, was „done“ ist, durchzustreichen und mich somit an meiner glanzvollen, naja, geht so Arbeitshaltung zu… erfreuen. Yay!

 

  • massenhaft Zeit in Literaturrecherche für die ungeliebte Hausarbeit stecken
  • in der Bib gefühlt einziehen (Arbeitsatmosphäre und sowas)
  • das Zitate-, Paraphrasierungs- und Stichwortechaos ordnen 
  • die Stichworte sinnhaft und übersichtlich zusammentragen (so halb done!)
  • eine sinnvolle, möglichst akademisch hochwertig klingende Gliederung erstellen
  • die Hausarbeit (Thema + Gliederung) ganz ehrfürchtig beim Dozenten anmelden
  • sich unfassbar freuen, dass der Dozent das Thema angenommen hat (dummerweise nicht done, da noch keine Rückmeldung…)
  • die elende Hausarbeit endlich schreiben (ich. will. nicht. mehr!)
  • Kurswahl für die Auslandsbewerbung zusammentragen
  • Motivationsschreiben für die Auslandsbewerbung verfassen
  • restlichen Kram für die Auslandsbewerbung zusammentragen (Sprachnachweis, Lebenslauf (so halb done), Bescheinigungen (so halb done), offiziellen Notenauszug beschaffen, Bewerbung online einreichen)
  • Wohnsitz und Auto ummelden
  • mit der GEZ, pardon, dem Rundfunkbeitrag rumärgern
  • Kabel Deutschland auf den Arsch treten, äh, kündigen
  • Geburtstagsgschenk für die Schwester besorgen & Geburtstag feiern
  • Referat für direkt nach den Ferien vorbereiten & Rücksprache mit dem betreffenden Dozenten halten
  • Ausarbeitung (10 Seiten, geht ja noch) für das entsprechende Referat, das noch nicht existiert, anfertigen
  • Lektüre für das Literaturwissenschaftsseminar lesen
  • Förderunterricht planen und vorbereiten
  • Familiengedöns zwecks Ostern überstehen
  • Klavier spielen, um nicht irgendwann nichts mehr zu können
  • irgendwann vielleicht auch mal entspannen (manchmal done, aber zu selten)

 

Hm. Naja. Fazit: Da geht noch was.

In diesem Sinne… Ich geh‘ dann mal entspannen 🙂

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2 Gedanken zu „Meine Motivation rennt mit einem Cocktail über die Wiese… oder so

    1. Tinalise

      😀 ja, und der Haushalt ist in dieser Liste ja nicht mal berücksichtigt…!!!! Meine Güte.

      😀 ja, so halb done… man könnte auch „semi-done“ sagen 😉

      Antwort

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